ANGEBOTSNAME: Paribus Renditefonds XVIII - Hochschulportfolio Bamberg/Coburg
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
AUSSCHÜTTUNG: Anleger können vor Steuern prognostiziert 5,5% p.a. vereinnahmen, ansteigend auf 6,5% p.a. Auszahlungen sollen halbjährlich vorgenommen werden. Die Prognose unterstellt einen Verkaufsfaktor der mit 13,5 Jahresnettomieten angesetzt ist. Zusätzlich ist eine komplette Jahresmiete als Liquiditätsrücklage für die Revitalisierung am Ende der Fondslaufzeit kalkuliert (2024). Daraus ergibt sich ein Veräußerungserlös von rund 100% des eingesetzten Kommanditkapitals. Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beträgt vor Steuern rund 167,4%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die geplante Laufzeit beträgt 12,5 Jahre.
FINANZIERUNG: Das Fondsvolumen beträgt rund 65 Mio. Euro. Der Eigenkapitalanteil soll bei rund 50% liegen.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger erzielen konzeptionsgemäß zu einem überwiegenden Anteil Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Besteuerung mit dem persönlichen Steuersatz des jeweiligen Anlegers. Der Veräußerungsgewinn ist konzeptionsgemäß steuerfrei, da die Veräußerung der Immobilien frühestens nach einer Haltedauer von 10 Jahren erfolgen soll.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Gründung 1647), einst auf 3.500 Studenten ausgelegt, beherbergt heute über 10.000 Studierende, so dass Seminarräume und Mitarbeiterbüros derzeit aus Platzgründen über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind. Der geplante Neubau soll diese Mietflächen ablösen und die Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Musik- und Kunstpädagogik an einem Standort bündeln. Der neue Gebäudekomplex entsteht - unmittelbar angrenzend an die Bamberger Innenstadt - auf einem ehemaligen Industriegelände im Rahmen einer großflächigen Quartiersentwicklung. Neben dem universitären Neubau entsteht hier ein neuer Stadtteil mit hochwertigen Wohn- und Büroflächen. Die Immobilie ist Teil der langfristigen Bedarfsplanung der Universität. Durch die hervorragende, innerstädtische Lage und flexible Raumstrukturen ist aber auch eine Drittverwendung ohne größeren Aufwand zu realisieren.
Die anfangs regional ausgerichtete Fachhochschule Coburg hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer überregionalen, modernen Lehranstalt für angewandte Wissenschaften entwickelt. Kontinuierlich steigende Studentenzahlen haben auch hier zu einer Verteilung auf verschiedene Standorte innerhalb des Coburger Stadtgebietes geführt. Der geplante Neubau ergänzt und verdichtet bestehende Flächen der Hochschule in und um das historische Hofbrauhaus. Hier sollen - einzigartig in Deutschland - die Fakultäten "Design", "Bauingenieurswesen" und "Architektur" langfristig gebündelt werden.
FONDSMANAGEMENT: Die Paribus Gruppe ist seit 2003 als unabhängiges Investmenthaus in Deutschland tätig und überzeugt den renditebewussten Anleger mit transparenten und rechtlich sowie steuerlich ausgereiften Kapitalmarktprodukten / -konzepten. Die Paribus Gruppe bietet Ihren Kunden Produkte / Dienstleistungen in den Bereichen Fund Raising, Asset Management sowie Service an. Die Kernkompetenz der Paribus Gruppe liegt in der Strukturierung von Projektfinanzierungen, der rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Konzeption geschlossener und offener Fonds sowie in der Eigenkapital-Beschaffung.
VERMIETUNG: Die Fondsimmobilien sind zu 100% überwiegend langfristig vermietet. Hauptmieter ist der hochsolvente Freistaat Bayern, in dessen Zuständigkeit die Finanzierung der bayerischen Hochschulen fällt. Der Bamberger Neubau ist zu rd. 95% für mind. 15 Jahre an den Freistaat vermietet. Der Vertrag für die Cafeteria (rd. 200 qm) läuft über 10 Jahre und für eine kleine Büromietfläche (rd. 500 qm) über mind. 5 Jahre. Der Jahresnettomietertrag liegt bei rd. 2,1 Mio. Euro bzw. durchschnittlich knapp 12 pro qm² und Monat. Der Coburger Gebäudekomplex ist zu rd. 70% an den Freistaat langfristig vermietet. Der überwiegende Teil dieser Fläche weist eine Mietvertragsdauer von 14,5 Jahren und eine kleinere Teilfläche (rd. 8% der Gesamtfläche) von mind. 10 Jahren auf. Weitere Mieter sind die ELAXY Business Solutions & Services GmbH (ITRechenzentrum/rd. 21% der Mietfläche für mind. 5 Jahre), die Wirtschaftsförderung Coburg (rd. 8,5% für mind. 10 Jahre) und die Coburger Stadwerke sücdacor GmbH (rd. 1,5% für mind. 10 Jahre). Der Jahresnettomietertrag beläuft sich auf rd. 1,7 Mio. Euro bzw. durchschnittlich rd. 10,92 Euro pro qm² und Monat zzgl. Stellplatzmiete.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.